Chronik Teil 1

Verfasst von Helmut Möller zum Anlas des 70-Jährigen Vereinsjubiläum

Im Sommer 1995 bat mich der damalige Wehrführer unserer Freiwilligen Feuerwehr Friedhelm Wolf für die Feier zum 70jährigen Bestehen der Freiwilligen Feuerwehr Rommerode eine Chronik zu schreiben. Als Unterlagen standen mir leider nur die Protokollbücher ab dem Jahr 1945 zur Verfügung. Ich musste mich deshalb außer der Ortschronik unserer Gemeinde vor allem auf das konzentrieren, was ich aus meiner Zugehörigkeit zur Feuerwehr und aus Gesprächen mit den älteren Feuerwehrkameraden wusste. Beim 70jährigen Bestehen das am 23.September 1995 im Dorfgemeinschaftshaus gefeiert wurde, konnte ich folgendes vortragen:

Wenn wir heute das 70 jährige Bestehen unserer Freiwilligen  Feuerwehr feiern, so ist es Brauch an diesem Tage auch einmal zurückzudenken. Zurückzudenken an frühere Zeiten. Wir können aber unsere Freiwillige Feuerwehr in einem Rückblick nicht allein sehen, sondern müssen das Feuerlöschwesen unserer Gemeinde vor der Vereinsgründung in wenigen Worten voranstellen. In der Festzeitschrift unseres ersten Heimatfestes im Jahre 1969 ist in der Mitte eine Flurkarte der Dorfschaft Rommerode aus dem Jahr 1754 abgedruckt. In dieser Karte ist auch das Gemeinde – Leiterhaus eingezeichnet. Es stand dort, wo heute unser Ehrenmal steht. Die Bezeichnung Leiterhaus kam daher, weil für die Brandbekämpfung außer den Eimern, mit denen das Wasser von Hand zu Hand zur Brandstelle transportiert wurde, nun mittels der Feuerleitern in die oberen Stockwerke gebracht wurde. Im Jahr 1872 wird berichtet, das im Leiterhaus außer den Feuerleitern auch 62 Eimer für die Brandbekämpfung stehen. Aus einem Protokoll der Gemeinde aus dieser Zeit geht hervor, dass bei einer Anmeldung jeder männlichen Person zwischen 18 und 60 Jahren ein Einzugsgeld von 18 Talern und ein lederner Feuereimer zu geben sei. Das Leiterhaus war gleichzeitig Herberge für Obdachlose und Landstreicher. Auch konnten Gesetzesbrecher die zuvor am Pranger an der Gerichtslinde zur Schau gestellt waren, sich dort wieder erholen.

Im Jahr 1864 wird eine Holzrohrwasserleitung zu 5 Brunnen erwähnt, deren Wasser auch der Brandbekämpfung diente. Im Jahr 1858 ist nach einer Ortsbeschreibung noch keine Feuerspritze vorhanden. Eine später angeschaffte Spritze für Pferdebespannung stand noch bis 1963 in unserem abgebrochenen Spritzen haus. Sie musste dem ersten Feuerwehrauto Platz machen. Eine organisierte Feuerwehr gab es damals noch nicht, weil im Brandfall die Männer sofort zur Stelle waren, Pendler die außerhalb arbeiteten gab es ja noch nicht. Mit dem Feuerwehrwesen war auch ein Nachtwächterdienst verbunden.  Mit Spieß und Horn versehen ging der Feuerwächter durch die Gemeinde und rief die Stunden ab. Der Spruch den er sang lautete:

Der Tag vertreibt die finstere Nacht

ihr lieben Christen seid munter und wacht.

Dieweil wir alle das Leben noch haben,

danken wir alle dem lieben Gott,

der uns vor Feuer bewahret hat.

Lobt Gott den Herrn!

Erst im Jahr 1899 wurde eine Pflichtfeuerwehr organisiert. Jetzt wurden schon Dienste abgehalten und der Ernstfall geprobt. Ausbilder und Einsatzleiter, sie hatten die Bezeichnung “ Feuerwehr Hauptmann „, waren Bürger der Gemeinde die als Soldaten gedient hatten. 

Seit 1920 waren es die im Weltkrieg gewesenen Feldwebel:

Theodor Köhler; Heinrich Heimerich.

Die Männer dieser Pflichtfeuerwehr hatten den Wunsch, sich zu einem Feuerwehrverein zusammenzuschließen. So wurde am 20.September 1925 in der Gastwirtschaft „Hirschberg“ von Georg Schröter Großalmeroder Straße 2 die Freiwillige Feuerwehr Rommerode gegründet. Leider ist das Protokollbuch von 1925 bis 1945 verloren gegangen.  Nach dem Krieg hat mir der damalige Ortsbrandmeister Theodor Köhler ein Gedächtnisprotokoll diktierte das folgenden Wortlaut hat:

Da das Protokollbuch der Freiwilligen Feuerwehr Rommerode infolge der Kriegseinwirkungen verloren gegangen ist, will ich versuchen das Wichtigste seit Bestehen der Feuerwehr aus dem Gedächtnis heraus nieder zu schreiben. Im Jahr 1925, am 20.September wurde im Saale der jetzigen Gastwirtschaft Schröter die Freiwillige Feuerwehr ins Leben gerufen.                                       72 junge Männer fanden sich bereit, der neu gegründeten Wehr beizutreten. Als Führer wurden gewählt:

Brandmeister:             Köhler, Theo

Stellvertreter:             Heimerich, Heinrich

Zugführer:                  Ziegerath, Karl; Eschstruth,Georg;  Krück, Adolf

Schriftführer:               Grosch, Jakob

Kassierer:                     Heerich, Karl

Unermüdliche Arbeit und Eifer der Führung und der Wehrmänner brachten die Wehr in kurzer Zeit zu einem Instrument, das auch den größten Anforderungen gerecht werden konnte. Diese Tatsache wurde bei den Übungen und auch bei Bränden des Öfteren unter Beweis gestellt. Im Jahre 1934 wurde die Schlagkraft der Wehr durch Anschaffung einer Motorspritze noch bedeutend erhöht. Im September 1935 wurde im Saale der jetzigen Gastwirtschaft „Leidorf“ in schlichter Weise das 10jährige Bestehen der Wehr gefeiert. Als Wehrführer sprach ich den Kameraden Worte des Dankes und der Anerkennung für die großen Dienste, welche die Kameraden der Allgemeinheit geleistet haben zum Schutz wertvollen Volksvermögens. Die Wehr wurde seit ihrem Bestehen verschiedentlich eingesetzt. So bei zwei Bränden bei der Firma C.W. Goebel, Schamottefabrik in Großalmerode, wo jedes mal durch die Firma eine Prämie an die Wehr gezahlt wurde. 1926 bei einem örtlichen Brand in der Mühle bei Fritz Pfaffenbach, dann wieder bei einem auswärtigen Einsatz bei der Firma Fröhlich und Wolff in Hessisch Lichtenau am 1. und 2.Dezember 1939. Mehrere kleinere Brände, wie Schornsteinbrand bei Gastwirt Beyer, Karl Oetzel und anderen konnten durch kleinere Trupps der Wehr abgelöscht werden. Auch wurde die Wehr des Öfteren bei Hochwasser und sonstigen Ereignissen mit Erfolg eingesetzt. Am 1.Januar 1940 wurde die ganze Wehr bei Schneeverwehungen auf der Eisenbahnstrecke von Bahnhof Steinholz zum Werk Fürstenhagen eingesetzt.

Im zweiten Weltkrieg sind folgende Kameraden der Wehr gefallen:

Lange, Karl ; Witzel, Konrad ; Siebert, Karl ; Gundlach, Ernst.

Möller, Karl geboren am 20.08.1907 ist in russischer Kriegsgefangenschaft verstorben.

Heinrich Weihs ist an seinem Kriegsleiden in der Heimat verstorben.

Martin Oetzel ist in Italien verschollen.

Seit Bestehen der Wehr sind folgende Kameraden verstorben:

Möller, Karl I; Hain, Heinrich; Goebel, Karl geb. am 27.03.1884; Ilgen, Fritz; Reber, August; Grosch, Jakob; Boshold, Wilhelm; Osburg, Heinrich.

Es waren gute und tapfere Feuerwehrkameraden denen die Freiwillige Feuerwehr stets ein treues Andenken bewahren wird. Rommerode, am 25.Februar 1949

Der Ortsbrandmeister: Theodor Köhler

Im Jahr 1927 entschloss sich die Gemeinde für die im Kriege gebliebenen Ortseinwohner ein Kriegerehrenmal zu errichten. Es sollte seinen Standort vor unserer Kirche haben. Hierzu war es notwendig das dort stehende Leiterhaus abzubrechen und ein neues Spritzenhaus zu errichten. Das alte Leiterhaus wurde von den Feuerwehrleuten selbst abgebrochen. Auch beim Neubau des Spritzenhauses auf dem Triesch legten unsere Kameraden selbst Hand an. Ich selbst war nach meiner Schulentlassung im Jahre 1943 zur Feuerwehr gekommen und habe mich sehr viel mit den Gründungsmitgliedern unterhalten. Sie wurden nicht müde uns jungen Feuerwehrleuten von ihrer Tätigkeit in der Feuerwehr vor dem Krieg und besonders über die große Kameradschaft zu erzählen. Bei der Einweihung der ersten Motorspritze, so sagten sie, habe der damalige Bürgermeister August Schönewolf gesagt:

“Sie sei wie eine Jungfrau immer Einsatzbereit aber niemals gebraucht.“

Diese Motorspritze hatte immer sehr große Startschwierigkeiten. So soll sie nur den Maschinisten Ziegler und Engelhardt und später Heinrich Bachmann gehorcht haben. Als erste Uniformen hatte jeder Feuerwehrmann seinen eigenen Feuerwehrrock aus Segeltuch mit den beiden Buchstaben F und R auf der Brust. Die blauen Uniformen hat die Gemeinde erst viel später angeschafft. Unsere Feuerwehrmänner sollen auch schon vor dem Krieg die Kreisfeuerwehrtage recht zahlreich besucht haben. So wurde mir erzählt, dass über 40 Männer mit zwei pferdebespannten Leiterwagen zum Verbandstag nach Harmuthsachsen gefahren sind. Dort haben sie am Festzug teilgenommen. Während die anderen Wehren im Festzug mit gingen, sind unsere Leute exakt marschiert. Dieses zackige und ordentliche Auftreten hat dem dortigen Jagdpächter so gefallen, dass er unseren Wehrmännern ein Fass Bier spendierte. Als unsere Männer auch noch ein Lied zum Besten gaben, sie waren fast alle im Gesangverein, war an Freibier kein Mangel mehr. Im Jahre 1936 wurde am Kuhlweg (Kohlenweg) der heutigen Hirschbergstraße ein neuer Hochbehälter gebaut. Dieser fasste schon 150 cbm Wasser und hatte auch eine ausreichende Feuerlöschreserve. Vor dem Krieg hat auch einige Zeit ein Spielmannszug bestanden. Leider konnte ich über dessen Tätigkeiten nichts in Erfahrung bringen.  Im Oktober 1943 wurde unsere Wehr zu Aufräumungsarbeiten nach dem schweren Bombenangriff, auf Kassel eingesetzt .Ich kann mich noch daran erinnern, wie hilflos wir in Kassel waren. Als nicht weit von unserem Einsatzort ein Blindgänger explodierte schickten uns die älteren Kameraden in Richtung Fuldaufer. Sie meinten, dass wir dort sicherer seien. Diese große Kameradschaft hat uns alle sehr verbunden.

Nach 1945 organisierten Köhler und Heimerich wieder die Freiwillige Feuerwehr Rommerode, die von 1935 bis 1945 den Namen Feuerschutzpolizei hatte. Am 27.02.1949 fand die erste Jahreshauptversammlung nach dem Krieg statt. Es wurden gewählt:

Heinrich Heimerich zum Ortsbrandmeister

Heinrich Heckmüller zu seinem Stellvertreter und

Theodor Köhler zum Ehrenbrandmeister.

Der monatliche Beitrag wird auf 10 Pfennig festgesetzt. Der Feuerwehr fehlte es wegen der vielen im Krieg gebliebenen Kameraden an Männern und auch an Geld. Um diesen Mangel abzuhelfen, wurde an jede Familie eine Postwurf Sendung verteilt.

Hilfe, Hilfe unser Haus brennt, wo bleibt die Feuerwehr!

Aha jetzt denken auch sie daran, dass Rommerode eine schlagkräftige Feuerwehr haben sollte, usw. Diese Aktion hatte einen sehr großen Erfolg. 35 junge Männer meldeten sich an. Aber auch Bürger, die keinen Dienst machen konnten, fördernden die Wehr durch eine Spende. Dies war eine sehr gute Sache, die von einem ausgeprägten Gemeinschaftsgeist zeugt. Sicherlich sind auch einige der fördernden unserer Wehr beigetreten,  weil sie die Feste wie Wintervergnügen usw. besuchen wollten. Diese waren aber in der Minderheit.

Jedes Jahr wurde im Saal der Gastwirtschaft „Wohra Quelle“ Walburger Straße 6 ein Wintervergnügen veranstaltet. Sicherlich können sich noch einige daran erinnern, dass die Feuerwehr nicht nur für die Ausschmückung, sondern auch für Beheizung des Saales zu sorgen hatte. Zwei Tage vorher wurden die beiden Öfen angeheizt. Die Feuerwehrleute wechselten sich in vier Schichten ab. Es gab hierbei aber auch sehr viel Spaß. Auch wurde so manche Flasche Bier getrunken. Beim Vergnügen war es dann zumindest um die Öfen herum warm. Dies konnte aber keinen vom der Teilnahme abhalten. Nicht nur die Männer, auch die Frauen freuten sich schon lange vorher auf das gelungene Vergnügen. Eine große Tombola war der Höhepunkt des Festes.

Diese Zeit hatte aber auch etwas Gutes, wir waren alle gleich arm.

In der Jahreshauptversammlung vom 20.01.1952 wird Artur Hain zum Ortsbrandmeister gewählt. Heinrich Heimerich wird Ehrenbrandmeister. In die Amtszeit von Artur Hain fällt nun der Beginn der jährlichen Nachtübungen und ein modernes Ausbildungsprogramm. Am 04.04.1959 wird Willi Eschstruth Ortsbrandmeister. Er behält dieses Amt bis zum erreichen der Altersgrenze im Jahr 1986. Er war aber auch von 1975 bis 1986 Stadtbrandinspektor der Stadt Großalmerode.

Im Jahr 1963, ich war damals schon Bürgermeister, wurde an die Gemeinde der Wunsch herangetragen ein Löschfahrzeug anzuschaffen. Der Gemeindevorstand und die Gemeindevertretung hatten für die Wünsche der Wehr immer ein offenes Ohr. So sollte auch dieser Wunsch erfüllt werden. Bei der Frage nach dem Fahrzeugtyp kam für uns nur ein Mercedes in Frage, weil die Stadt Großalmerode ein Fahrzeug einer anderen Firma, mit einem weniger klangvollen Namen, hatte. Etwas Besonderes sollte es schon sein. Im Jahr 1969 wird die alte TS 8, aus dem Jahr 1934, ausgemustert und durch eine neue TS 8 ersetzt.

Damit war die Anschaffung der Grundausstattung abgeschlossen. 

In den 60ziger Jahren war Rommerode zweimal Kreissieger bei den Feuerwehrwettkämpfen. Die Feuerwehr hatte in all diesen Jahren immer genügend aktive Feuerwehrleute. In den Jahren 1962 bis 1964 wird die Wasserversorgung unserer Gemeinde neu geordnet. Ein Tiefbrunnen von 171 m wird niedergebracht. Der Hochbehälter hat jetzt ein Fassungsvermögen von 500 cbm mit einer Feuerlöschreserve von 250 cbm. Alle Leitungen werden erneuert. Aber auch der Wasserdruck wird nun um ein vielfaches höher. Zu erwähnen ist noch besonders die gute Beteiligung unserer Wehr an den Verbandstagen, die Beteiligung an den Feierlichkeiten am Volkstrauertag und die Ausrichtung von Wintervergnügen, Adventfeiern und Altennachmittagen. In Verbindung mit dem Bau unseres Dorfgemeinschaftshauses wird das alte Spritzenhaus abgebrochen und durch ein neues Feuerwehrgerätehaus ersetzt. Im Gemeinschaftshaus stehen Schulungsräume und sanitäre Anlagen zur Verfügung. Nun ist unsere Feuerwehreinrichtung auf dem neusten Stand. Aber auch die Förderung des Nachwuchses war für unsere Wehr immer wichtig. So wurde am 20.09.1970, es war der 45. Jahrestag des Bestehens unserer Wehr, eine Jugendfeuerwehr gegründet. Nach anfänglichen Fehlschlägen wurde diese Jugendwehr aber seit 1976 immer mehr von der Jugend angenommen.  Im Jahr 1990 kam dann noch eine Damenwehr hinzu. Jugend- und Damenwehr haben inzwischen die aktive Wehr personell verstärkt.  Die Einsatzabteilung und die Jugendfeuerwehr richten auch in jedem Jahr das Osterfeuer aus. Im Jahr 1983 bekam die Wehr ein neues Feuerlöschfahrzeug, die Einweihung wurde ausgiebig gefeiert. Auch die Verbindung zu den Nachbarwehren wurde fester gestaltet.  So richtete Rommerode- im Jahre 1978 den Kreisfeuerwehrtag und in den Jahren 1981 und 1990 den Stadtfeuerwehrtag aus. Seit dem 12.Januar 1986 ist Friedhelm Wolf Wehrführer. Aus meinen Ausführungen können sie ersehen, wie sich die Zeiten gewandelt haben. Aus der Bürgerwehr wurde die Pflichtfeuerwehr und aus dieser unsere heutige Freiwillige Feuerwehr. Aus dem Leiterhaus wurde das Spritzenhaus und später das Feuerwehr Gerätehaus. In all diesen Zeiten hat unsere Wehr bei kleinen und großen Einsätzen ihre Schlagkraft unter Beweis gestellt. Die Freiwillige Feuerwehr Rommerode, ein Zusammenschluss von Bürgern die es sich zur Aufgabe gemacht haben, Hab und Gut ja vielleicht auch das Leben unserer Bürger zu schützen. Helfen ist das Leitbild dieser Leute. Das Fortbestehen und der sinnvolle und geordnete Einsatz ist das oberste Gebot. Das Zusammenstehen ist nur durch das große Gefühl einer guten Kameradschaft zu erklären. Wie die Gründungsmitglieder uns einstmals jungen Feuerwehrleute nicht als Lehrlinge betrachtet haben, so sollen auch heute unsere jungen Nachfolger zum Dienst geführt werden. Uns waren die Alten immer väterliche Freunde. Wollen wir hoffen, dass sich auch in Zukunft immer genügend Mitglieder für diesen guten Dienst zur Verfügung stellen. Unserer Wehr wünsche ich für die Zukunft alles Gute.